Sozialdialog und Rechtspopulismus in Europa 03/14/2022 23:00 to 01/01/1970 00:00 - 18:30-20:30 Uhr, Jean-Jaurès-Stiftung (hybrides Format) Was würde es für die Rechte der Arbeitnehmer, die Gewerkschaftsarbeit und den sozialen Dialog bedeuten, wenn Frankreich, Deutschland und Europa von der extremen Rechten regiert würden? Anlässlich der Veröffentlichung ihrer Arbeit über das Sozialprogramm der extremen Rechten laden die Jean-Jaurès-Stiftung und das Pariser Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung Sie zu einem deutsch-französischen Diskussionsabend im Hybridformat ein. Programm 18:30 Uhr Begrüßung Gilles Finchelstein, Geschäftsführer der Jean-Jaurès-Stiftung (FJJ) Thomas Manz, Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Paris (FES) 18:40 Uhr Vorstellung der Studie Alain Olive, Mitglied des Arbeitskreises Sozialdialog der FJJ, ehemaliger Vorsitzender der UNSA Samuel Greef, Politologe und wissenschaftlicher Assistent an der Universität Kassel 19:00 Uhr Diskussion mit den Gewerkschaftern Moderation: Leïla de Comarmond, Sozialjournalistin bei der Wirtschaftszeitung Les Echos Laurent Escure, Vorsitzender der UNSA Frédéric Sève, geschäftsführendes Vorstandsmitglied, zuständig für Diskriminierung und Rassismusbekämpfung, CFDT Hermann Nehls, Gewerkschaftssekretär in der Grundsatzabteilung, DGB-Bundesvorstand Pascal Debay, geschäftsführendes Vorstandsmitglied, CGT 20:00 Uhr Fragen des Publikums Deutsch-Französische Simultanübersetzung (nur vor Ort) Anmeldung