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Homeoffice - gestern, heute, morgen. Lehren aus der Coronakrise

Onlinekonferenz in Kooperation mit IRES. Ein Video mit Auszügen aus den Beiträgen von Aline Zucco/WSI, Hadrien Clouet/CNRS-Sciences Po, Jérôme Chemin/Cfdt-Cadres und Nadine Müller/ver.di ist verfügbar.

Deutsch-französische Onlinekonferenz zum Thema Telearbeit während der Coronavirus-Krise, organisiert vom Pariser Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und dem Institut de Recherches Economiques et Sociales (IRES) am 14. September 2020. Folgende Punkte wurden diskutiert:

  • Wie wichtig und wie verbreitet war die Telearbeit vor und während des Lockdowns? Welche Regelungen gelten (Gesetze, Vereinbarungen) und welche konkreten Praktiken gibt es in Unternehmen?
  • Welche Chancen und Risiken birgt Telearbeit in Bezug auf Organisation und Interaktion, personenbezogene Daten, Trennung von Privat-/Berufsleben, soziale/psychosoziale Auswirkungen, ...? 
  • Welche gewerkschaftlichen Strategien vor, während und nach dem Lockdown ?

Mit Beiträgen von Hadrien Clouet, Soziologe, Centre de Sociologie des Organisations - CNRS / Sciences Po, Catherine Vincent, Soziologin, IRES, Aline Zucco, wissenschaftliche Mitarbeiterin, WSI, Hans-Böckler-Stiftung, Nadine Müller, Bereichsleiterin Innovation und Gute Arbeit, ver.di und Jérôme Chemin, stellvertretender Vorsitzender, CFDT Cadres 

Auszüge aus der Online-Konferenz vom 14. September 2020