Die Stärkung des sozialen Dialogs in der EU
Im Vorfeld des europäischen Sozialgipfel in Porto am 7. und 8. Mai haben der Arbeitskreis „Sozialer Dialog“ der Jean-Jaurès-Stiftung (FJJ) und das Pariser Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung zu einer Online-Debatte über die Stärkung des sozialen Dialogs in der EU eingeladen.
Andrea Nahles hat ihren Bericht über die Stärkung des sozialen Dialogs in der EU vorgestellt und anschließend mit ca. vierzig Vertreter_innen der Gewerkschaften, Wissenschaft und Politik in einem geschlossenen Seminar darüber diskutiert.
Die ehemalige Bundesministerin für Arbeit und Soziales (2013-2017) und ehemalige SPD-Vorsitzende Andrea Nahles ist Sonderberaterin von Nicolas Schmit, EU-Kommissar für Beschäftigung und soziale Rechte. Im Rahmen des Aktionsplans zur Umsetzung der europäischen Säule sozialer Rechte wurde sie von der europäischen Kommission beauftragt, konkrete Vorschläge zur Stärkung des europäischen sozialen Dialogs zu machen.
Vorstellung des Berichts über die „Stärkung des sozialen Dialogs in der EU“
Andrea Nahles, Sonderberaterin des EU-Kommissars für Beschäftigung und soziale Rechte, Bundesministerin für Arbeit und Soziales a.D.
Kommentar
Yvan Ricordeau, geschäftsführendes Vorstandmitglied, zuständig für Europa und Internationales, CFDT
Andreas Botsch, Abteilungsleiter Europa und Internationales, Sonderberater des Vorsitzenden, DGB
Garance Pineau, Büroleiterin des Staatssekretärs für europäische Angelegenheiten Clément Beaune
Diskussion mit den Teilnehmer_innen
Moderation: Jean Grosset, Leiter des Arbeitskreises „Sozialer Dialog“ der Jean-Jaurès[1]Stiftung
Friedrich-Ebert-Stiftung
Bureau de Paris
41 bis, bd. de la Tour-Maubourg
75007 Paris
France